Wer einen Online-Kurs erstellen will, der nicht auf einmal alles raushaut, sondern Inhalte Schritt für Schritt freigibt, braucht die richtige Software dafür. Drip Content Kurs erstellen Software ist genau das Thema, das ich mir heute genauer angeschaut habe. Die Idee dahinter ist simpel: Deine Teilnehmer bekommen Lektionen zeitgesteuert oder nach bestimmten Aktionen freigeschaltet, nicht alles auf einmal. Das erhöht die Kursabschlussquote und hält die Leute motiviert. Aber welche Plattform macht das wirklich gut und welche ist nur Mittelmaß?
Was Drip Content wirklich bedeutet und warum es wichtig ist
Drip Content bedeutet: Kursinhalte werden nicht auf einen Schlag veröffentlicht, sondern nach einem festgelegten Zeitplan oder nach bestimmten Bedingungen freigeschaltet. Beispiel: Woche 1 bekommt der Teilnehmer Modul 1, Woche 2 kommt Modul 2 dazu, und so weiter.
Das hat konkrete Vorteile. Erstens verhindert es den Overload-Effekt, bei dem Teilnehmer von zu viel Inhalt erschlagen werden und gar nicht erst anfangen. Zweitens baust du so eine Art Spannung auf. Drittens macht es für Abonnement-Modelle Sinn, weil Teilnehmer länger bleiben, wenn immer neuer Inhalt auf sie wartet.
Für Coaches, Trainer und alle, die digitale Produkte verkaufen, ist das ein echtes Werkzeug zur Kundenbindung. Ich habe mir deshalb die bekanntesten Plattformen angeschaut und schaue, was sie in diesem Bereich wirklich liefern.
Memberspot: Die stärkste Lösung für den DACH-Markt
Memberspot ist laut meiner Recherche aktuell die ausgefeilteste deutsche Kursplattform, wenn es um Automatisierung und Drip-Funktionen geht. Du kannst Inhalte zeitgesteuert freischalten, Workflows für Onboarding und Zertifikate einrichten und das alles auf einer DSGVO-konformen Plattform in Deutschland.
Was Memberspot besonders macht
Was mich wirklich überzeugt hat: Memberspot kann direkt mit Slack, Trello und HubSpot verbunden werden. Du brauchst dafür keine externe Middleware wie Zapier oder Make. Das ist ein echter Unterschied zu vielen Konkurrenten, bei denen du für jede Automatisierung erst noch ein Drittanbieter-Tool einrichten musst.
Dazu kommt das neu eingeführte AI Studio, mit dem du KI-gestützt Kursstrukturen generieren kannst. 4K-Video-Hosting ist inklusive, Community-Funktionen sind integriert und die Mitgliederverwaltung mit Rollen, Berechtigungen und Single Sign-On macht die Plattform auch für größere Setups interessant.
Preise und Tarife
Memberspot bietet aktuell folgende Pläne an:
- Kostenfreier Tarif zum Einstieg
- Grow ab 99 € pro Monat
- Scale ab 199 € pro Monat
- Elite ab 499 € pro Monat
Bei jährlicher Zahlung gibt es laut Memberspot rund 20 Prozent Rabatt. Außerdem kannst du die Premium-Features 14 Tage kostenlos testen.
Was nervt oder fehlt
Ehrlich gesagt gibt es zwei Punkte, die ich nicht verschweigen will. Memberspot hat keine integrierte Zahlungsabwicklung. Du musst also externe Zahlungsanbieter einbinden, was einen zusätzlichen Einrichtungsaufwand bedeutet. Außerdem ist die Reporting-Tiefe eingeschränkt, wenn du sehr detaillierte Lernanalysen brauchst. Das AI Studio läuft außerdem noch im Fair-Use-Kontext, was bedeutet, dass die KI-Credits nicht unbegrenzt sind.
Für kleine Projekte können die höheren Tarife zudem schnell teuer werden. Der kostenfreie Einstieg hilft aber dabei, das System erstmal kennenzulernen.
👉 Jetzt Memberspot kostenlos testen
(mit Code MT10 nochmal 10% Rabatt auf alle Pläne)
Coachy: Günstigerer Einstieg für einfache Kursprojekte
Coachy ist eine weitere deutsche Kursplattform, die im DACH-Markt gut verankert ist. Laut meiner Recherche startet Coachy bei Preisen ab rund 37 bis 42 Euro pro Monat, je nach Tarif und Quelle. Damit ist es für Einsteiger deutlich günstiger als Memberspot auf den höheren Plänen.
Drip-Content-Funktionen sind bei Coachy grundsätzlich vorhanden, der Funktionsumfang bei Automatisierungen und Integrationen ist aber schmaler als bei Memberspot. Wer ein einfaches Setup braucht und keine komplexen Workflows plant, für den kann Coachy eine solide Option sein.
Was ich als Einschränkung sehe: Wer später skalieren will oder tiefere Integrationen in bestehende Tools braucht, stößt bei Coachy schneller an Grenzen. Für ein schlankes erstes Kursprojekt reicht es aber oft aus.
Ablefy: Deutsche Plattform mit EU-Hosting
Ablefy wird im DACH-Markt als weitere DSGVO-konforme Kursplattform gehandelt. Laut meiner Recherche werden Preise ab etwa 39 Euro pro Monat genannt, eine vollständige und aktuelle offizielle Preisübersicht konnte ich aber nicht mit Sicherheit belegen.
Ablefy richtet sich laut verfügbaren Vergleichsquellen besonders an Coaches und Trainer, die eine deutschsprachige Plattform mit EU-Hosting suchen. Wer also Wert auf eine klare DSGVO-Basis legt und keine US-amerikanische Plattform nutzen will, findet hier eine Alternative.
Konkrete Aussagen zu Drip-Content-Tiefe, spezifischen Automatisierungen oder aktuellen Feature-Updates kann ich hier nicht mit Sicherheit machen, da mir dazu keine verlässlichen aktuellen Quelldaten vorliegen. Schau dir das direkt auf der Ablefy-Seite an, bevor du eine Entscheidung triffst.
DigiMember: WordPress-Plugin für eigene Mitgliederbereiche
Wer seinen Kurs lieber auf der eigenen WordPress-Website hostet, dem fällt schnell DigiMember ein. Als Plugin-Lösung bist du technisch sehr flexibel und hast volle Kontrolle über deine Daten und dein Hosting.
Drip-Content-Funktionen sind bei DigiMember grundsätzlich umsetzbar. Die Lernrate ist aber steiler als bei einer gehosteten All-in-One-Lösung. Du musst selbst für Hosting, Updates und Sicherheit sorgen. Wer das nicht will oder kein WordPress kennt, ist mit einer gehosteten Plattform besser bedient.
Für Technik-affine Nutzer, die maximale Kontrolle wollen und WordPress sowieso schon nutzen, ist DigiMember eine günstige und flexible Option.
Welche Plattform passt zu dir?
Nach meiner Recherche ergibt sich folgendes Bild:
- Memberspot: Beste Wahl für alle, die Drip Content ernsthaft automatisieren wollen, native Integrationen mit Slack, Trello und HubSpot brauchen und eine skalierbare Lösung suchen.
- Coachy: Gut für einfache Kursprojekte mit kleinem Budget und ohne komplexe Automatisierungen.
- Ablefy: Interessant für Coaches mit starkem Fokus auf EU-Hosting und DSGVO.
- DigiMember: Passend für WordPress-Nutzer, die volle technische Kontrolle wollen.
Fazit: Wer Drip Content Kurs erstellen Software wirklich ernst nimmt, kommt an Memberspot kaum vorbei
Mein klares Fazit nach dieser Recherche: Wenn du Kurse mit zeitgesteuertem Content aufbauen willst und dabei auf eine DSGVO-konforme, deutsche Plattform mit echten Automatisierungsfunktionen setzt, dann ist Memberspot die stärkste Option auf dem Markt. Das AI Studio, die nativen Integrationen ohne Zapier-Umweg und die Community-Funktionen machen es zu mehr als nur einer Kursplattform.
Ja, die Preise der höheren Tarife sind kein Schnäppchen. Und die fehlende interne Zahlungsabwicklung ist ein echter Minuspunkt. Aber wer professionell skalieren will, wird diese Abstriche in Kauf nehmen. Der kostenfreie Einstieg macht es außerdem risikolos, das System erstmal auszuprobieren.
Falls du noch unschlüssig zwischen Memberspot und Coachy bist, schau dir auch den direkten Vergleich der beiden Plattformen an. Das hilft bei der Entscheidung.
👉 Jetzt Memberspot kostenlos testen
(mit Code MT10 nochmal 10% Rabatt auf alle Pläne)




